Wettkämpfe  

18. August 2018 - 6 Stunden Lauf in Osnabrück

Landesliga--Wettkämpfe

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Trainingszeiten  

Dienstag - Lauftraining

19-20:30Uhr - Sportpark Gretesch

Mittwoch - Schwimmtraining

20-21:30Uhr - Schinkelbad

Samstag - Schwimmtraining

9-10:30Uhr - Nettebad

Samstag - Radtraining

14 Uhr Start - Sportpark Gretesch

  PROBE-TRAINING

JEDERZEIT MÖGLICH!

   

TSG Gesamtverein  

   

TSG 07 Burg Gretesch rockt St. Peter!

Wer braucht Rückenwind, wenn man auch gegen den Wind rocken kann?
Aber fangen wir vorne an:
Nachdem wir uns am Freitag durch den unvermeidlichen Stau rund um die schönste Stadt der Welt gekämpt und glücklich das Kurztriathlonmekka St. Peter-Ording erreicht hatten, ging es nach kurzem Check-In in unsere Wechselzone (Herberge) für die kommenden Tage (inklusive schnellem Boxenstopp an der alkoholfreies-Weizen-Tanke) erstmal ins Dorf: amtliches Carboloading stand an.
Schon hier war die Stimmung großartig: Italien hatte verloren, Markus hat glatt vergessen, seine Zeche zu bezahlen, und das preisgünstige Feierabend-Flens rundete den Tag perfekt ab.
Nach einer ruhigen Nacht wurden dann während des Frühstücks die Gesichter beim Blick in den Himmel deutlich ernster:
würden wir tatsächlich bei diesem Wind in den zu erwartenden Wellen schwimmen müssen..? Mir war das ja egal, aber wie würden die beiden Radrunden werden?
Am gigantischen Strand dann allgemeine Erleichterung: Das Schwimmen wurde zugunsten eines lockeren Fünfkilometerwarmlaufens aus dem Programm genommen.
In der Wechselzone haben wir dann auch endlich Gero und Nina getroffen, die mit ihrem mobilen Zuhause angereist waren. Nina hatte sich zwar kurzfristig gegen ihren Start entschieden - schade! Aber die Enttäuschung machte dann Gero mehr als wett: Er dominierte den Wettkampf von Beginn an, fuhr auf dem Rad seinen Vorsprung aus und joggte das Ding dann locker über die Runden zum völlig ungefährdeten Sieg - wie geil ist das denn!!?
In Geros Windschatten (naja..) hat Tri-Gretsch dann groß aufgetrumpft: der wie immer gut aufgelegte Stadionsprecher hatte unseren geilen Verein irgendwie gar nicht auf dem Schirm und kam aus dem Staunen über uns viele Starter gar nicht mehr heraus. Geiles Gefühl! :-)
Markus hat einen ziemlich coolen 22. Platz herausgekämpft, ich bin überglücklich (auch wenn ich nicht so aussehe) trotz meiner Wehwehchen auf Rang 27 durchs Ziel gestolpert, und Thorsten macht auf seinem 48. Platz auch eine sehr gute Figur. Den Vogel hat dann Anja abgeschossen, die morgens noch nicht so recht wusste, ob sie überhaupt starten sollte und dann knapp 20(!) Minuten schneller als in Peine auf dem 3. Platz ihrer AK landete! Eine dickes DANKESCHÖN gilt hier den unermüdlich anfeuernden Betreuern Sabine, Sandra und Christian!

Der Wettkampf war gewohnt sauber organisiert, der Wind hat auf dem Rad so schnell die Körner aus den Beinen gezogen, dass man mit den Gels gar nicht hinterherkam, und die abschließenden 10km sind einfach wunderschön hart zu laufen.

Nach den Siegerehrungen am Strand und dem obligatorischen triathletischen Regenerationsgetränk back in our Herberge sind wir dann nach Zwischenstopp bei meinem neuen Ordinger Lieblingsitaliener (ImmerHin!) wieder runter zum Strand: Wenn wir schon so vorlegen, dann MÜSSEN die Standsportler mit dem Ball am Fuß ja gewinnen! Denkste.. Egal: Unserer bombastischen Laune konnte nichtmal ein 2:2 gegen Ghana was anhaben.
Hundemüde haben wir dann in der Herberge noch ein regeneratives Triathlongetränk nachgeschoben und uns anschließend die Anstrengungen des Tages aus der Muskulatur geschlafen.
Am Sonntag stand leider schon die Abreise auf dem Programm - natürlich nicht ohne einen Strandbesuch inklusive Drachensteigen und Seelebaumeln!
Thorsten und Sabine haben es dann völlig richtig gemacht: die haben einfach noch einen Tag drangehängt und das Wochenende ganz gemütlich bei Gosch mit Fischbrötchen und Weißwein ausklingen lassen.
Verdammt, wie gerne wären wir bei ihnen geblieben und hätten den Tag genossen!! Man, was haben wir die beiden aus unserem Autos heraus beneidet!
Aber jetzt wissen wir ja, wie es richtig geht und machen es im nächsten Jahr einfach genau so:-) Ich freue mich schon drauf!
Viele sandige, windige, großartige Grüße vom endlosen Strand!

Hier einige Fotos: https://db.tt/AMjgvNbz

Dank an Torsten Jobst für den super tollen Bericht und Glückwunsch an alle Starter!!!

Triathlon in Steinbeck ist fester Bestandteil des Wettkampfkalenders vieler Triathleten.
Letzten Sonntag war es mal wieder so weit.
Eigentlich gibt es in Steinbeck beim Wettkampf nur 2 Wetter: Total heiß oder Schei..Wetter!
Diesmal war es anders!! Eher kühl, nur 3 Tropfen von oben, aber auch ganz schön windig.
Die Gretescher waren gleich mit 9 Trias am Start.

Beim Steelman rockte Jonas Degenhardt den Laden. Nachdem er in der Spitzengruppe wie erwartet das Wasser verlassen hatte, drückte er auf dem Rad ganz mächtig und kam als vierter in die Wechselzone. Beim Laufen musste er ein paar Plätze einbüßen und kam sensationell als 12. Gesamt ins Ziel. Ein echter Steelman!
Tino Bierbaum hatte noch eine Rechnung in Steinbeck offen, nach dem er beim letzten Steelman die 4-Stundenmarke ganz knapp verpasste. Sonntag gab es keinen Zweifel, dass es diesmal klappt. Wenn auch beim Schwimmen das Zeitziel nicht ganz erreicht wurde, so war die Radzeit top und beim Laufen strotzte Tina nur so vor Selbstvertrauen.......und es ging echt was, wie das Ergebnis zeigt!!

Alles Weitere gleich hier:


Steelman 1,5-70-21
Jonas Degenhardt 12. Ges. 03:51:33 2. M25
Tino Bierbaum 18. Ges. 03:56:00 4. M40
Maik Anders 52. Ges. 04:20:48 12. M40

Olympisch 1,5-42-10
Frank Carbon Stöckel 35 Ges. 02:32:50 8. M45

Shortman 500-27-5
Olli Granate Speller 23. Ges. 01:20:47 1.AK
Harald Schmitz 27. Ges. 01:22:04
Hendrik Kaufmann 33 Ges. 01:22:07 3.AK
Trihannes Welslau 42. Ges. 01:25:07
Anna Valeska Hartung 102 Ges. 01:39:26

Alle Triathleten Herzlichen Glückwunsch!!!!

Sie hat am Sonntag in Peine bei der Landesmeisterschaft im Kurztriathlon über 1500/40/10 alles gegeben und wurde belohnt.
Beate Weith-Hornung ist Landesmeisterin in Ihrer Altersklasse W55

Nachdem sie beim Schwimmstart gut weggekommen war und von den Tri Mädels als Erste aus dem Wasser stieg, war sie auf der Radstrecke mit Teamkollegin Gesa auf gleicher Höhe, da beide im Sekundentakt die Wechelzone im Stadion erreichten. Auf der Laufstrecke konnte Gesa das Rennen für sich entscheiden, aber Beate sich erfreulicherweise gegen Ihre Altersgenossen in der AK W55 mit einer Zielzeit von 2:39:52 durchsetzen.

Super Beate und herzlichen Glückwunsch!!
Das der Präsi der TRI Abteilung besonders stolz ist, versteht sich von selbst...!

Grosses Lob auch an Gesa Gröhnke, die gestartet ist, obwohl Sohn Emil krank war (danke Klaus). Und auch Danke an Anja Marwitz, die morgens erst erfahren hat, dass sie in die Team Wertung kommt wegen krankheitsbedingten Ausfall von Marlies. Und das bei Ihrem 1.Ligastart.
Respekt!

Dritter LemonSport.comTour Wettkampf in der Landesliga und gleichzeitig Landesmeisterschaft im Kurztriathlon standen am Sonntag auf dem Plan von unseren Tri Mädels und dem Tri Team.
Schon kurz vor 6 Uhr traf man sich am Sportpark. Die Stimmung war gut und auch die Sonne schien. Jedoch das sollte sich schnell ändern, nachdem bekannt wurde, das Torsten, Marlies, Anna und Harald nicht mitkommen. Auch das Wetter änderte sich bis zum Eintreffen in Peine. Es wurde dunstig und kalt. Leichter Nieselregen tröpfelte vom Himmel.
Egal dachten die Trias und versprachen ihr Bestes zu geben. Und das taten sie dann auch.
Und siehe da, nach dem Schwimmen mit Neoverbot im See riss die Wolkendecke auf und die Sonne war doch noch mit angenehmen Temperaturen dabei.
Alles war in gewohnter Weise gut organisiert bei den Tri Speedys in Peine, trotz zweier Wechselzonen und über 500 Ligastartern.

Hier die Ergebnisse:

Tri Mädels
Gesa Gröhnke 2:34:57
Beate Weith-Hornung 2:39:52
Anja Marwitz 3:11:32

Tri Team
Markus Latzel 2:22:29
Olli Speller 2:25:57
Thomas Strzelecki 2:26:30
Christian Pollmann 2:29:17
Ralph Buß 2:34:11
Frank Stöckel 2:35:12

Starker Bericht von Nina Weber über Ihren ersten 70.3 in der Schweiz.

Hallo Trias,
viel Spaß beim Lesen............und Dank an Nina!


Rennbericht IM 70.3 Rapperswil von Nina Weber
Am 01.06. absolvierte ich meinen ersten 70.3 in der Schweiz – genauer gesagt in Rapperswil. Da es
sich um ein verlängertes Wochenende handelte, machten Gero und ich uns bereits am Donnerstag
zuvor auf den Weg in die Schweiz. Nach einer etwas zähen Anreise trafen wir dann auf eine sehr
schöne Landschaft mit „netten Hügelchen“, von denen ich ein paar Tage später noch den einen oder
anderen besser kennen lernen durfte!!
Am Sonntag war es dann auch schon soweit: Punkt 8 Uhr und genau 5 Minuten nach den Profis, fiel
für mich der Startschuss für die 1,9 km Schwimmen im ca. 16 Grad kalten Zürichsee. Alle Frauen
waren zusammen in einer Startgruppe und dann folgten die Männer in ihren jeweiligen Ak`s im
10minütigen Abstand.
Ich hatte Glück und eine Position gewählt von der ich gut weg kam und konnte somit in Ruhe
schwimmen und dabei den Ausblick auf die hohen und teilweise schneebedeckten Berge genießen.
Mit der 3. schnellsten Schwimmzeit in meiner AK wechselte ich aufs Rad und begab mich auf den
45km langen Rundkurs, der 2mal zu fahren war. Die ersten 10km waren zunächst nur leicht wellig.
Da Gero die Strecke am Tag zuvor abgefahren ist, konnte er mir einen sehr wichtigen Tipp geben,
nämlich an einer bestimmten Stelle komplett in den kleinsten Gang zu schalten, da dann auch schon
ziemlich zügig eine 90 Grad Kurve kam und es dort in den „Witches Hill“ ging. Eine tolle
Beschreibung für einen so biestigen Anstieg, dachte ich mir beim „hoch drücken“. Dass das
eigentliche „Beast“ mir noch bevorstand, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht!
Ja und da kam es auch schon – nicht ganz so lang, aber ebenfalls ordentlich steil – man merke sich
für solche Veranstaltungen: Schlüsselstellen werden oft mit markanten Namen bezeichnet und
oftmals ist auch das drin, was drauf steht! Etwas harmloser war dann der Anstieg, der ebenfalls ein
paar Kilometer weiter folgte. Immerhin war er nicht so steil, zog sich dafür aber auch über 4 – 5km.
Zur Belohnung gab es aber auch noch eine schöne Abfahrt, die ich leider in der ersten Runde nicht
so ganz genießen konnte, da ich damit beschäftigt war darüber nachzudenken, wie ich die 2. Runde
schaffen soll, ohne mich blau zu fahren. Aber auch die 2. Runde habe ich gemeistert, Landschaft
konnte ich ebenfalls ein bißchen genießen und dann kam noch der abschließende Lauf, bei dem ich
wusste, dass mich 65 Treppenstufen „Stairway to Heaven“erwarten.
Auf den ersten km wollten meine Beine noch nicht so ganz, wie ich es wollte! Im Grunde hat es die
komplette erste Runde (10km) gedauert, bis die Beine wieder einigermaßen locker waren und
danach konnte ich dann noch meinen kleinen persönlichen Turbo schalten und wieder die eine oder
andere Frau einsammeln. Die Treppenstufen fand ich persönlich nicht so schlimm und zum Glück
musste ich sie nur hoch laufen und nicht wieder runter!
Alles in allem kann ich festhalten, dass es ein sehr schöner und top organisierter Wettkampf war.
Viele Verpflegungsstellen und gute Stimmung. Leider verfüge ich bislang noch nicht über die
Beine, wie eine Bergziege die „Hügel“ hoch zu klettern! :-) Dennoch bin ich mit dem Ergebnis sehr
zufrieden.
Ergebnis: 5.10.45 Std 19. AK