Wettkämpfe  

31.12.2016 OTB Silvester-Lauf

Landesliga--Wettkämpfe

www.laufen-os.de

   

Sponsoren  

   

Trainingszeiten  

Dienstag - Lauftraining

19-20:30Uhr - Sportpark Gretesch

Mittwoch - Schwimmtraining

20-21:30Uhr - Schinkelbad

Samstag - Schwimmtraining

9-10:30Uhr - Nettebad

Samstag - Radtraining

14 Uhr Start - Sportpark Gretesch

  PROBE-TRAINING

JEDERZEIT MÖGLICH!

   

TSG Gesamtverein  

   

Logisch!!

TZT = Turm zu Turm Lauf am letzten Samstag. Und natürlich auch bei Regen, Wind und jede Menge Matsch, Dreck und nicht zu vergessen HÖHENMETER!!

Wer hat`s getan?

10 km
Oliver Speller 7. M40 52:50
Beate Weith-Hornung 1. W55 55:16
Mathias Hornung 4. M55 55:33
Bettina Ruczynski 4. W45 01:02:44
Jürgen Ruczynski 26. M50 01:02:46
Anke Mönnig 3. W35 01:07:02

21KM
Lütz Prösch 2. M40 01:44:26
Anja Marwitz 2. W30 02:28:41

Und als Gäste Beates schnelle Söhne und Schwiegertocher in spe:
Moritz Weith 1. MH 44:57 (5. Gesamt)
Jasper Weith 5. MH 50:55
Caroline Maier 5. WH 01:09:36

Gratulation an alle!

könnte man meinen, denn die Wetterbedingungen waren alles andere als gut!

Windböen auf der Radstrecke, rutschige Straßen, niedrige Außentemperaturen, also alles, was bei sich bei einem Triathlon nicht wünscht.

Wer hat den widrigen Bedingungen getrotzt, kann sich also mini-strongman nennen :-))


Sprintdistanz
35. Schmitz Harald 4. M45 in 1:22:42
66. Buß Ralph 5. M25 in 1:30:03
31. Hartung Anna-Valeska 10. W30 in 1:43:06

Olympisch
36. Westerbusch Timo 9. M25 in 2:14:41,80
55. Stöckel Frank 8. M45 in 2:20:34
88. Pollmann Christian 17. M40 in 2:30:41

Man scheint aus den Regenveranstaltungen gelernt zu haben.

Vieles wird beim 6. Steinfurter VR-Bank Triathlon 2015 neu!

Der Triathlon findet erstmalig ab 2015 immer am 4. Sonntag im Mai statt, also am 24. Mai 2015.

Es wird eine Mitteldistanz beim 6. Steinfurter VR Bank Triathlon geben. Die olympische und Volksdistanz wird auch weiterhin wie gewohnt angeboten.

Eine neue, schnelle Radstrecke* ist in Planung, das Schwimmen und Laufen wird auf den bekannten Strecken stattfinden*.


* vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen

von Christian Pollmann

Es war ein ganz normaler Freitag...bis zum Anruf von Johannes Welslau um 11 Uhr! Eine neue Herausforderung nimmt seinen Lauf, denn da wäre ein Startplatz frei für den Fishermans Friends Strongman 2014 auf dem Nürburgring! Termin? Morgen!!!
Vorerst habe ich Johannes abgesagt, da ich am Sonntag zur Kurzdistanz in Steinfurt gemeldet war...aber am Abend, erst gegen 21 Uhr, wurde im Familienrat eine neue Perspektive deutlich: Mach doch mit...! - Tolle Frau, die einem alle Wünsche von den Augen abliest! :) Erst gegen 22 Uhr habe ich dann den völlig überraschten Johannes erreicht (Zitat: Das ist ja geil!), der mir die Telefonnummer für die Startunterlagen gegeben hat ... um 23 Uhr hielt ich tatsächlich die Startuntlagen in der Hand: Christian Pollmann alias Marc Brinkmann, den viele von euch noch kennen müssten.
Gegen 23.30 Uhr wurden die ersten und zugleich letzten Absprachen mit Johannes getroffen...das Wichtigste: Abfahrt um 6.20 Uhr. Scheiße, morgen wollte ich eigentlich ausschlafen! Schnell noch die nötigen Sachen gepackt und nach einer unruhigen Nacht gespannt in die Eifel aufgebrochen!

Nürburgring: 10 Grad, Sauwetter mit Regen und Wind... aber gute Stimmung rundherum in der Eventhalle! Gegen 12.30 Uhr ging es fröstelnd zum Start auf die Startbahn der Formel 1... Es versammelten sich etwa 12.000 Teilnehmer und die Zuschauertribüne war ebenfalls gefüllt! Mit Livemusik wurde das Starterfeld bereits vor dem Start ordentlich eingeheizt und mit einem Feuerwerk wurde das Rennen über 24 km um 13 Uhr freigeben! Bis dahin hatte ich immer noch keine genaue Vorstellung, worauf ich mich da eigentlich eingelassen hatte! Die ersten Hindernisse aus Strohballen waren schnell überwunden... na, das ist ja alles halb so schlimm, hatte ich hier noch geglaubt! - Aber spätestens an dem Graben, gefüllt mit kalter Drecksbrühe wurde mir bewusst, was die nächsten 22 km mit sich bringen könnten! Es half nichts - da musste ich jetzt durch! Jetzt kamen Wasserrutschen, Reifenberge, 50 m Schwimm-Becken (10 Grad Wassertemperatur), Krabbelpassagen, Bergetappen, Schlammstrecke, .... hinzu! Und... nach der ersten Runde folgte die zweite Runde... mit dem Wissen was jetzt noch auf mich zukam... Am Ende Stand ich nach 2:27 Std. im Ziel und es war klar: Yeah!!! Ich bin STRONGMAN! Und es hat richtig Spaß gemacht!
Nun musste ich noch einen kleinen Moment auf den STRONGMAN Senior warten, der dann auch überglücklich nach 3:19 Std. im Ziel stand... Herzlichen Glückwunsch zum 6. Strongman-Titel!!!

Jetzt schnell nach Hause und die Triathlontasche packen... Steinfurt steht noch an... am nächsten Morgen war klar: Nach dem Strongman ist vor dem Strongman!!! In Steinfurt gab es noch mehr Regen und noch mehr Wind! Die Radstrecke mutierte zur Schwimmstrecke und wer nicht aufpasste wurde fast auf den Acker geweht! An Bestzeit war heute nicht zu denken und das Laufen fühlte sich an wie auf Stelzen!

Im Ziel war mir das auch völlig egal!
Es war ein etwas anderes Wochenende und es war geil! 
Danke Johannes!

Euer frischgebackener Strongman
Christian

Nachtrag vom Seniorenbeauftragten der Triathleten:
Pollmann alias Brinkmann 352 von 9307 Männern im Ziel in 2:27:40
Welslau alias Mr Strongman 3799 von 9307 Männern im Ziel in 3:19:05

Fotos?
https://www.flickr.com/photos/fishermansfriend_strongmanrun/

von Simone Terheggen

Mit dem Alter wird es immer anstrengender bei den kurzen Strecken möglichst Gas zu geben, deswegen überlegte ich mir: lieber mal langsamer, dafür aber lang. Also: Marathon Hamburg 4.5.2014! Schnell wurde Katja noch überzeugt, auch mitzulaufen, und zack waren wir auch schon angemeldet. Ja und wie bereitet man sich so auf seinen ersten Marathon vor? Erstmal hieß es, ein bisschen geplanter zu trainieren. Einmal die Woche ein langer Lauf war drin, dann natürlich relativ regelmäßig Helmuts Lauftraining auf der Bahn, zusätzlich noch mal ein Intervall/Tempotraining und dann noch 1 bis 2-mal Laufen nach Lust und Laune. Anfangs ca. 60km pro Woche, später ca. 75 – 80 km. Dabei ging der längste Lauf über 35 km, schön 8 Runden um den Rubbenbruchsee plus Hin- und Rückweg.

So sah meine Vorbereitung aus:

Trotzdem konnte ich relativ schlecht einschätzen, wie schnell ich wirklich die 42,195km durchlaufen konnte. Also erstmal lieber „kleine“ Ziele setzen, unter 4 Stunden sollte es sein! Insgeheim hoffte ich, dass es auch in 3:45h klappen könnte. Also schrieb ich mir am Tag des Laufes Zwischenzeiten für eine Zielzeit von 3:48h als grobe Orientierung auf die Hand und los ging es! Katja konnte aus gesundheitlichen Gründen leider doch nicht starten, war aber mit dabei!
Die ersten 5 km passten mit der Zwischenzeit überein, bei km 10 war ich schon eine Minute schneller, bei km 15 waren es 2 Minuten und so ging es weiter. Es lief total locker, die ersten 20km waren kaum anstrengend und ich freute mich einfach während des Laufens riesig, dass alles so gut klappte. Als ich dann bei km 25 schon fast 5 Minuten schneller war als die geplante Zeit und es trotzdem noch locker ging, änderte ich meinen Plan und dachte mir, ich könnte ja auch in 3:40h ins Ziel kommen. Ab km 31 lief Katja dann die restlichen Kilometer mit mir (ihren Startplatz wollte ja keiner übernehmen ;)) und es lief einfach noch besser.

Somit konnte ich die 2. Hälfte des Marathons 4 Minuten schneller als die erste laufen und kam bei 3:35:59h im Ziel an.

Mit dieser Zeit bin ich einfach mega zufrieden!

Es hat total Spaß gemacht, [b]nie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr konnte oder irgendwie Schmerzen habe[/b]. Es lief einfach!
Also meine Tipps für den ersten Marathon: Immer locker bleiben, bei km 30 noch lächeln können (siehe Foto) und sich die ganze Zeit über seine Leistung freuen!

Kaum zu glauben, aber die wackeren Duathletinnen und Duathleten haben sonniges Wetter gehabt, während hier in Osna kein Outdoorsport möglich war.

Also ein gelungener Saisonauftakt im Rahmen der Lemonsports.com-Tour 2014?

Bei unseren Tri-Mädels würde ich das mit einem klaren ja beantworten, auch wenn die offiziellen Ergebnisse noch nicht ganz plausibel sind.

Z.B. wird Marlies Peschke immer noch als Vize-Landesmeisterin ausgewiesen, da man, nach Ihren eigenen Aussage, die "Dame" von Nordhorn, die in der "normalen" Wertung des Sprintduathlons die AK gewonnen hatte, für die LM-Wertung nicht berücksichtigt hat.

Weitere Details:
14. 6. AK2w Simone Terheggen 01:12:00
20. 2. MK2w Marlies Peschke 01:13:18
21. 3. AK3w Maike Havermann 01:14:15
65. 7. AK4w Uta Conrads 01:23:55
73. 19. AK2w Anna Valeska Hartung 01:27:13


Und die Männer?
Viel Masse weniger Klasse? Im direkten Vergleich zu den Bohmter eindeutig ja.
Aber die Saison ist noch lang :-))

27. 4. MK1m Tino Bierbaum 02:08:02
34. 8. AK3m Derk vanHove 02:08:54
55. 8. AK2m Timo Westerbusch 02:11:42
71. 15. MK2m Frank Stöckel 02:14:21
98. 12. MK1m Christian Pollmann 02:17:20
117. 17. AK4m Markus Latzel 02:20:31
119. 18. AK4m Torsten Jobst 02:20:47
137. 22. AK3m Thomas Strzelecki 02:23:48
139. 34. MK2m Harald Schmitz 02:24:03
163. 19. AK2m Ralph Buß 02:28:39
172. 8. MK4m Mathias Hornung 02:31:43